Mittwoch, 4. Juni 2008
Aus der Eisenkammer Geschrieben von Popcorn
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13:18
Kommentare (0) Trackbacks (0) Aus der Eisenkammer
Ich halte mich jetzt schon über ein Jahrzehnt mit Heimtraining fit. Meistens unterstützt von möglichst viel Licht um munter dabei zu sein und kräftiger Musik um die Testosteron-Produktion anzukurbeln. Mal harte Töne von Downset
Das es bei mir nun genau andersherum noch besser läuft, habe ich letzte Woche bemerkt und gestern verifiziert. Spät Abends wenn es bereits dunkel ist, beleuchte ich den Raum nur mit meiner neuen LED-Lampe In Kombination erzeugen Licht und Musik eine tolle Atmosphäre, in der - zumindest ich mich - prima im Ganzen entspannen kann. Damit meine ich, dass nicht nur mein Geist irgendwo hinwandert und ich dann bei der Trainingsausführung nachlässig werde, sondern dass wirklich Körper und Geist positiv stimuliert werden. Das Gefühl für Zeit gibt etwas nach und alle mentale Kraft fließt ins Training. Und eigentlich hätte ich erwartet, nur müde und faul zu werden, halt den entgegengesetzten Effekt, den peppige, schnelle Musik auf uns hat. Auf jeden Fall habe ich mir heute direkt vier neue Hantelscheiben zur Aufrüstung bestellt. Zur Auswahl standen mir die Elite-Scheiben Gut Eisen! Montag, 26. Mai 2008
Björn und die lila Pillen Geschrieben von Popcorn
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13:27
Kommentare (2) Trackbacks (0) Björn und die lila Pillen
Das Gefühl von Aufregung vor Prüfungen und ähnlichen Veranstaltungen kennt eigentlich jeder mehr oder minder gut. Was Prüfungen anbelangt, hatte ich nie erwähnenswerte Probleme dieser Art, bis der Leistungsdruck auf der Uni sprunghaft anstieg. Das war zuerst eine ziemliche Umstellung, aber schließlich konnte ich auch als Student vor Prüfungen wieder gut durchschlafen. Nur das kotterige Gefühl im Magen – wie der Hamburger sagt – nach dem Aufstehen, wollte immer bis zu Beginn der Prüfung nicht mehr verschwinden.
Irgendwann bin ich dann mal über einen Beruhigungstee gestolpert. Ich trinke ohnehin fast jeden Tag einen Becher Tee. Deshalb entschied ich, dass ein Versuch nichts schaden könnte. In der Tat schuf der Tee etwas Linderung im Magen, mental änderte er allerdings nichts, wirkte also ziemlich genau so, wie ich erwartet und erhofft hatte. Eine nette Ergänzung zur Prüfungsvorbereitung. Die Uni habe ich nun seit Anfang diesen Jahres hinter mir gelassen – auch wenn sie mich noch nicht so ganz loslassen mag und einfach mein Diplom nicht rausrückt :-). Momentan liegt dennoch einiger Stress an, so dass bei meinem letzten Rossmann-Online-Besuch, die Baldrian-Hopfen Beruhigungs-Dragees von Abtei meine Aufmerksamkeit erregten. Würden wohl so etwas wie der Tee sein, nur halt als Drops... Nach der Lieferung stellte ich als erstes fest, dass es sich hierbei doch nicht um irgendein harmloses Extrakt handelt, sondern um ein vollwertiges Arzneimittel. Nun hätte ich beinahe gesagt, dass das dann wohl doch nichts für mich ist. Ich gehöre eher zu den Menschen, die Arzneimittel erst dann nehmen, wenn es wirklich nötig ist. Zwar schlafe ich etwas unruhig und brauche auch eine Weile bis ich überhaupt so weit bin, aber das ist schon seit meiner Kindheit so und erscheint mir nicht wirklich akut. Auf der Verpackung fand ich dann noch die beiden Hinweise „Ohne Gewöhnungsgefahr.“ und „Nebenwirkungen sind nicht bekannt.“. Das brachte mich dann letztlich doch noch zu dem Entschluss zu prüfen, wie viel diese Drops mit dem Tee gemein haben. Im Fall der Fälle würde ich so schon mal wissen, was mich denn da nun erwarten wird. Die Anleitung empfiehlt bei Einschlafproblemen zwei Dragees mit reichlich Wasser zu schlucken. Der Gebrauch von Maschinen (etwa Autos), soll in den ersten zwei Stunden nach Einnahmen unterlassen werden. Daraus schloss ich, dass die Wirkung relativ schnell einsetzten würde und in den ersten zwei Stunden ihren Zenit findet. Insgesamt klang mir der Absatz sehr nach reiner Vorsichtsmaßnahme. Viel mehr als beim Tee wollte ich dann inzwischen doch schon wieder nicht erwarten. Statt der zwei nahm ich nur eine Tablette und erst mal spürte ich überhaupt nichts. Erst nach vielleicht einer Stunde meinte ich, ein etwas entspannteres Gefühl in mir wahrzunehmen. Das war noch vor dem Einschlafen. Als ich dann um etwa sechs Uhr aufwachte, war ich doch schon ziemlich irritierte. Es fühlte sich inzwischen nach einer mittelstarken Ganzkörper-Narkose an. Auch eine Stunde später im Bad fiel mir dann ein doch merklich verzögertes Reaktionsvermögen auf. Jetzt, 15 Stunden nach der Einnahme, klingt das Gefühl langsam ab. Starke lila Pillen... Der Probelauf war auf jeden Fall goldrichtig. Vor einem Bewerbungsgespräch will ich diese Pillen sicher nicht nehmen. Vielleicht „frisst“ das Adrinalin diesen Beruhigseffekt auf, aber meine Sorge wäre doch, dass ich etwas neben mir stehen würde. Empfehlen kann ich die Tabletten, wenn man wirklich mal einen Tag ganz frei hat und sich auch dazu zwingen will, alles gesittet anzugehen und sich nicht doch gleich wieder, die nächstbeste Arbeit rauszusuchen. Aber... „uiuiuiu“ ;) |
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Kommentare
schöne Bilder!
Oh, so kann man sic [...]
"Hancock" ist keine [...]
Hmm. Weihnachtsfilm [...]
Warum bist du eigen [...]